Grippeimpfung

Grippeimpfung Ja oder Nein?

Diese Frage stellen sich viele Menschen jedes Jahr aufs Neue. Oft wird die „Grippeimpfung“ vom Hausarzt empfohlen, aber selten werden Sie auf die möglichen Risiken hingewiesen. Einen grippalen Infekt verhindert die Impfung nicht. Hier sollten Sie selbst aktiv werden und Ihr Immunsystem stärken.

In diesem Artikel (Quelle: Kopp-Verlag von Michael Edwards) erfahren Sie einige Fakten über die Grippeimpfung, für Unentschlossene

Allgemein herrscht im Mainstream Einigkeit darüber, Impfstoffe seien gesund, doch dieser Vorstellung liegt ein Missverständnis zugrunde. Natürlich könnte man argumentieren: Wenn Grippeimpfungen effektiv sind, bleibt man doch am Ende gesund – aber die Impfstoffe selbst sind alles andere als gesund. In den Stoffen, die 2014 verabreicht werden, können unter anderem enthalten sein: Thimerosal (Quecksilber), Aluminiumsalze, verschiedene Zucker, Gelatine, Eiprotein, Formaldehyd und Neomycin. Niemand, der seine fünf Sinne beisammen hat, würde behaupten, es sei »gesund«, wenn diese Toxine in den Körper gelangen. Die Schäden, die Impfstoffe verursachen können, sind manchmal schlimmer als die Krankheit, die sie verhindern.

Vielleicht haben Sie ja in jüngster Zeit gelesen, dass im forensischen Lebensmittellabor von Natural News in dem Grippeimpfstoff von GlaxoSmithKline 51 ppm (Teile pro Million) Quecksilber gefunden wurden – ein Wert, der um das 25.000-Fache über der von der US-Umweltbehörde EPA festgelegten Obergrenze für das Trinkwasser liegt. Rational denkende Menschen sollten wissen, dass es riskant ist, den Körper mit so viel mehr Quecksilber zu belasten.

Die Frage bleibt, ob es das Risiko wert ist, so klein oder groß es auch sein mag? Dazu müssen wir uns zunächst fragen, ob die Grippeimpfung die Zahl der jährlichen Grippeerkrankungen überhaupt reduziert. Laut der (US-Gesundheitsbehörde) CDC tut sie das, allerdings gibt die Behörde selbst zu – was die meisten gar nicht wissen –, dass sie diese Behauptung nicht verifizieren kann.

Wenn Sie unentschlossen sind, ob Sie sich impfen lassen sollen (oder jemanden kennen, für den dies zutrifft), finden Sie im Folgenden unbestreitbare Informationen über Gefahren und Wirksamkeit von Grippeimpfungen, die jeder wissen sollte.

Tatsächlich offenbart die CDC die Wirksamkeit oder Unwirksamkeit von Grippeimpfungen

Bei Kindern liegt die Wirksamkeit des Grippeimpfstoffs Berichten zufolge nur bei 66 Prozent. Entsprechende Zahlen für Erwachsene zu erhalten scheint unmöglich, da die CDC nach eigenen Angaben keine Berichte über Tests auf Influenza erhält. Werden jedoch Labortests durchgeführt, um eine Influenza zu bestätigen, zeigen sie häufig, dass gar keine Influenza vorlag. Vielleicht ist das der Grund, warum die CDC solche Informationen nicht erfasst.

Jedes Jahr wird geraten, welchen Grippeimpfstoff man Ihnen verabreichen soll

Die Entscheidung darüber, welcher Grippevirenstamm zur Herstellung des Impfstoffs verwendet wird, fällt entsprechend der Erwartung, welcher Stamm sich in der nächsten Grippesaison verbreiten wird. Zu diesem Ratespiel kommt noch das Faktum, dass die Viren mutieren. Selbst wenn also der richtige Stamm ausgewählt wurde, kann eine Mutation den Impfstoff wirkungslos machen.

Dabei sollte man beachten, dass die CDC zwar die jedes Jahr bestätigten Influenza-Todesfälle registriert, nicht aber die Information, an welchem Influenza-Virus die Kinder sterben. Wir konnten keine Aufzeichnung darüber auftreiben, wie oft die Hersteller Impfstoffe für den richtigen Stamm produzieren oder wie oft ein bestimmter Influenza-Stamm uns mit geringerer oder höherer Wahrscheinlichkeit umbringt.

Nach allem, was wir wissen, erhalten die Menschen häufiger einen falschen Impfstoff als den richtigen.

Grippeimpfstoffe enthalten Aluminium und Formaldehyd

Die Anwendung von Aluminiumsalzen auf der Haut wird mit Brustkrebs, Alzheimer und vielen anderen Krankheiten in Verbindung gebracht. Aluminium ist in jeglicher Form extrem toxisch für Menschen. Und natürlich ist es ein großer Unterschied, ob Aluminium injiziert oder geschnupft wird, oder ob jemand aus einer Aluminiumdose trinkt oder Aluminium über ein Pflegeprodukt auf die Haut gibt. Unserer Ansicht nach bedeutet dieser Unterschied ein erheblich größeres Gesundheitsrisiko; die Impfstoff-Befürworter sind anderer Meinung.

Grippeimpfstoffe sind nicht Veganer-freundlich

In den Grippeimpfstoffen für 2014 sind verschiedene Zucker (die häufig aus nicht-veganen Quellen stammen), Eiprotein und Gelatine (aus dem Kollagen verschiedener tierischer Nebenprodukte) enthalten. Der Grippeimpfstoff wird aus den Körperflüssigkeiten von Hühnerembryos gewonnen, die mit einem Influenza-Virus geimpft wurden.

Wenn Sie weitere Informationen in dieser Richtung suchen, wie beispielsweise die Tatsache, dass einige wenige Impfstoffe noch Quecksilber enthalten, und dass die CDC nicht registriert, wie viele Menschen jedes Jahr an Influenza sterben, schauen Sie unter der zweiten angegebenen Quelle nach.

Schlussfolgerung

Die Grippe lässt sich komplett verhüten. Das Paradox liegt darin, dass ein Gesunder nach einer Grippeimpfung eher an der Grippe erkrankt, und dass bei einem geschwächten Immunsystem viel wahrscheinlicher Schäden durch toxische Inhaltsstoffe von Impfstoffen auftreten als bei Gesunden.

Je häufiger gegen Grippe geimpft wird, desto wahrscheinlicher wird eine Schädigung und desto mehr wird das Immunsystem auf lange Sicht geschwächt.

Quellen: OrganicLifestyleMagazine.com OrganicLifestyleMagazine.com  OrganicLifestyleMagazine.com NaturalNews.com CDC.gov
HuffingtonPost.ca HealthImpactNews.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.